Montag, 27. Juli 2015
Kapitel 2
Langsam kam ich wieder zu mir. Es roch nach Rauch und verschwommen sah ich die Flammen im vorderen Teil unseres Autos. Ich spürte wie etwas auf mir lag und ich sah eine leblose Gestalt. Dann wurde mir bewusst das diese mein Bruder war. Energisch rüttelte ich ihn und schrie seinen Namen. Doch er bewegte sich immer noch nicht. Ich schreckte auf, als die Autotür neben mir aufriss und mich jemand aus den Wagen zerrte. Ich hielt mich an Nick fest. Ich wollte ihn nicht verlassen. Doch dann lag ich auf der kalten Straße. Erst jetzt merkte ich wie sehr mein Kopf schmerzte. Ein Sanitäter hockte sich neben mich und sagte "ganz ruhig. Das wird schon wieder." Ich spürte einen Stich in meinem Arm. Das letzte was ich sagte, war "mein Bruder..." und deutete auf den Wagen. Dann wurde wieder alles Schwarz. Als ich aufwachte war alles ganz Still. Ich spürte wie mein Kopf dröhnte und sah die weiße Decke. Dann hörte ich Stimmen auf dem Flur. Kurz darauf kam ein Arzt in das Zimmer. "Sie sind ja schon wach! Wie geht es ihnen?" "Ich habe Kopfschmerzen", stammelte ich vor mir hin. "Das ist ganz normal, die werden schon bald aufhören. Sie haben großes Glück gehabt." Ich erinnerte mich wieder an den Autounfall. "Was ist mit meinem Bruder und meiner Mum und meinem Dad?", frage ich ängstlich. "Nun ja ihrem Bruder geht es so weit gut, er ist auch gerade aufgewacht und hat sofort nach ihnen gefragt. Doch leider muss ich ihnen sagen, dass ihre Eltern den Unfall nicht überlebt haben", sagte der Arzt mit trauriger Miene. Gleichzeit durchfuhr mich Freude und tiefste Trauer.Ich wollte gerade fragen, ob ich zu Nick konnte, als ich die Tür öffnete und Nick darin Stand. Der Arzt meinte, dass er später noch mal nach mir sehen würde und verlies dann den Raum. Nun kam Nick an mein Bett und setzte sich.

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Sonntag, 26. Juli 2015
Kapitel 1
"Alli, mein Schatz, komm bitte runter und isst etwas. Du musst gleich zur Schule", hörte ich meine Mum rufen als ich gerade in meinem Zimmer vor dem Spiegel stand. Ich war gerade dabei meine kurze Hose und mein schwarzes Top anzuziehen. Dann ging ich die Treppe runter und in die Küche. Wie jeden Morgen saß mein Dad bereits am Küchentisch, frühstückte und laß seine Zeitung. "Morgen Dad", sagte ich etwas verschlafen und setzte mich zu ihm an den Tisch. "Guten Morgen", erwiederte mein Dad gut gelaunt. Ich aß mein Brötchen und ging dann ins Bad und machte mich fertig für die Schule. "Alli jetzt komm schon, wie lange willst du noch im Bad bleiben?", rief Nick die Treppe hoch. "Ich komm ja schon!" Ich nahm noch meinen Rucksack und lief die Treppe runter. Dann gingen wir gemeinsam zur Schule. Auf dem Schulhof angekommen warteten schon meine beiden Freundinnen, Cassy und Melina. Wir umarmten uns und gingen dann gemeinsam zum Chemieunterricht. Oh gott,es war sooo langweilig. Nach der Schule verabschieden wir uns für das Wochenende. "Viel Spaß an der Ostsee und mach keinen Mist,verstanden?", sagten meine Freundinnen und gaben mir ein Küsschen auf die Wange. Zu hause angekommen packte ich miene Sachen für den Wochenendtripp. Am Nchmittag fuhren wir endlich los. Während der Fahrt chattete ich mit Melina und hörte Musik. Die Fahrt auf der Autobahn kam mir vor wie eine Ewigkeit und Muffin war auch nicht ruihg. Die ganze Zeit bellte und winselte er. Ich schloss meine Augen und hörtze weiter meine Musik. Doch dann schreckte ich hoch als ich hörte wie meine Mum schrie. Ich sah nach vorne und sah den rießigen LKW seitlich auf uns zu kommen. Das letzte was ich bemerke war, wie Nick sich vor mich warf und mich festhielt. Dann war alles schwarz und still.

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Das ungewöhnliche Leben eines 14 jährigen Mädchens
Prolog
Hey, ich bin Allison. Ich bin 14 Jahre alt und komme aus Berlin. Früher wahr ich immer die glückliche Alli mit den vielen Freunden und wahr beliebt. Ich hatte eine tolle Vorzeige Familie mit meinem 16 jährigen Bruder Nick, meiner Mum und meinem Dad. Alles war toll. Und wenn es mir doch mal schlecht ging hatte ich immer noch meinen Hund Muffin. Damals wahr ich wirklich glücklich. Doch dann kam der Tag der mein Leben komplett veränderte und alles zerstörte...

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